Michelle Obamas Book Tour Suits sind eine Lektion in Modediplomatie

Michelle Obamas Buchtour-Anzüge sind eine Lektion in Modediplomatie

MARTIN SYLVEST/Getty Images



Als Michelle Obama ihre internationale Etappe beginnt Werden Buchtour, das Publikum achtet weiterhin auf ihre Garderobe auf der Bühne. (Ich meine, erinnerst du dich an diese 4.000 Dollar teuren Balenciaga-Stiefel?) Bei Auftritten in Kopenhagen, Stockholm, Oslo, London und Amsterdam hat die ehemalige First Lady polierte, verzierte Anzüge getragen. Und obwohl jeder einzigartig war, haben sie alle etwas gemeinsam – und es geht zurück auf ihre Tage im Weißen Haus.

Obama hat weiterhin mit der Stylistin Meredith Koop zusammengearbeitet und gleichzeitig für ihre rekordverdächtigen Memoiren geworben. Auf einer Tour durch 10 Städte und 11 Stadien in den USA trat sie in Looks von Marken wie Givenchy und Karen Walker auf. Jetzt, wo sie ins Ausland gegangen ist, hat sie eine Strategie gewählt, die einen Großteil ihrer Garderobe als First Lady bestimmt: Wenn Sie in ein fremdes Land reisen, tragen Sie einen lokalen Designer.

Die ehemalige First Lady trug für fünf ihrer sechs Stationen auf Europatournee Stücke lokaler Designer. In Kopenhagen trug sie dänisches Label Stine Goya . In Stockholm wählte sie einen Look aus dem schwedischen Akne Studios . In Oslo hat sie sich einen Anzug ausgesucht von Dundas , gegründet vom norwegischen Designer Peter Dundas. In London hat sie sich angezogen Stella McCartney . In Amsterdam trug sie einen holländischen Couturier Ronald van der Kemp . Obama hat nur einmal mit dem Muster gebrochen: in Paris, als sie einen Anzug der gebürtigen Serbinerin aus Großbritannien trug Roksanda Ilincic .

Auswahl von Stücken lokaler Designer für eine Auslandsreise, in manchen Kreisen bekannt als 'Modediplomatie', ist etwas, an das die ehemalige First Lady und ihr Stylist seit ihrer Zeit im Weißen Haus geglaubt und angenommen haben. 'Wir berücksichtigen immer, wohin wir gehen und die kulturellen Normen dieses Landes', sagte Koop Harper's Bazaar im Jahr 2016. 'Das Ziel ist es, jedem Ort, den wir besuchen, Tribut zu zollen, ohne dabei den Geist der Vereinigten Staaten zu verlieren.'

Apropos Obamas Buchtour-Mode, sagte Koop Die New York Times letztes Jahr: „Man muss Mode feiern, sich aber auch der Botschaft bewusst sein, die die Leute mitnehmen werden. Mode kann im besten Fall die Kommunikation stärken.“

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